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VIDEO - Naturlehrpfad #7: Die Kapstachelbeere

Kategorie: NATUR
Erstellt am Freitag, 21. September 2012 Geschrieben von Heiko Halbauer

Die Kapstachelbeere ist eine krautige Pflanze, die mehrjährig blühen kann. Sie kann bis zu zwei Meter hoch ragen und besitzt unverkennbare Früchte, die in einem 3 bis 4 Zentimeter großem Kelch versteckt sind. Die Blätter sind eiförmig und können bis zu 10 Zentimeter lang, 7 Zentimeter breit sein und haben auf der Ober- sowie Unterseite kleine Härchen, die man fachsprachlich Trichomen nennt.



Die Kapstachelbeere ist in Südamerika beheimatet und kommt vor allem in Venezuela, Bolivien, Kolumien und Äquator. Ursprünglich stammt sie jedoch aus den peruanischen Anden in Südamerika, weshalb sie auch "Andenbeere" genannt wird. Kommerziell angebaut wird das Gewächs vor allem in Afrika, natürlich in Südamerika und Indien angebaut. In Europa wird sie in Südfrankreich auf großen Plantagen zur Ernte gezüchtet. Die Haupterntezeit ist von Dezember bis Juli. Nach der Ernte reifen die Früchte nicht mehr nach.

Wie fast jede genießbar Frucht ist die Kapstachelbeere sehr gesund. Vor allem Vitamin, B1 und Provitamin A sowie Eisen liefern die Früchte der Pflanze. Die Beeren schmecken süß-säuerlich und haben ein fruchtig-frisches Aroma.

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