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VIDEO - Naturlehrpfad #6: Die Gelbbauchunke

Kategorie: NATUR
Erstellt am Donnerstag, 20. September 2012 Geschrieben von Heiko Halbauer

 

Die Gebbauchunke ist auf der Oberseite den Farben ihrer bevorzugten Lebensräume angepasst und kommt in einem lehmigfarbigen und damit unscheinbarem Erscheinungsbild daher. Ganz anders, die auffällig gelben Zeichnungen der Unterseite des Tieres, deren Färbung die Amphibie auch den Namen verdankt.
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Die gelben Farbflecken reichen vom Bauch, den Gliedmaßen, den Fingern, Zehen bis hin zu den Seiten des Körpers. Dabei sind die Zeichnungen an sich bei einzelnen Tier völlig unterschiedlich und einzelne Exemplare können wie bei einem Fingerabdruck genau definiert und zugeordnet werden. Das ist hilfreich bei Langzeitbeobachtungen und der Zuordnung individueller Verhaltensweisen.

Die Gelbbauchunke kommt im gesamten Mitteleuropa vor. Der bevorzugte Lebensraum sind kleine, seichte Tümpel, kleine Wassergräben sowie mit Wasser gefüllte Traktorspuren. Am Liebsten füllt sich die Gelbbauchunke in Kleinstgewässer mit lehmigem Untergrund wohl. Das Wasser kann sich in diesem Lebensräumen leicht erwärmen, was eine schnelle Entwicklung des Laichs und der Kaulquappen ermöglicht.

Die Tiere ernähren sich hauptsächlich von Insekten, wie Ameisen, Spinnen und Käfer. Verstärkt sind die Tiere in der Dämmerung und Nachts auf Beutezug. Das Vorkommen der Gelbbauchunke ist hautpsächlich durch Lebensraumverluste gefährdet wie zum Beispiel den Ausbau von Waldwegen und dem Auffüllen von Wassergräben und Tümpeln.


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